Archäologen der Universität Sheffield, UK schließen aus der Untersuchung von rund 7700 Jahre alten menschlichen Oberschenkelknochen, dass Menschen in der mittleren Steinzeit mehr Fleisch aßen, als bislang vermutet wurde. Die chemische Analyse der Knochen einer Frau lasse darauf schließen, dass diese sich beinahe ausschließlich von Fleisch ernährt hatte. Die meisten der bisher gefundenen menschlichen Fossilien stammen aus Küstenregionen. Dort wurde der Speiseplan denn auch eher von Fisch, Meeresfrüchten und Pflanzen bestimmt.